Archiv der Kategorie: Besuchergeschichten

Einblicke ins Touriseum

Am 22. Februar 2016 habe ich im Touriseum mein Praktikum angefangen. Dieses war sehr interessant, ich bin glücklich, dass meine Lehrerin diese Praktikumsstelle für mich gefunden hat und dass ich meine erste Arbeitserfahrung im Touriseum gemacht habe.

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Die Kollegen waren sehr nett mit mir und immer bereit, mir zu helfen. Bei diesem Praktikum habe ich auch viel gelernt, gemacht und geholfen. Ich habe viele Fotos gescannt, Bücher kunststoffbeschichtet, Tabellen in Excel gemacht und Arbeiten für die Schüler vorbereitet, die einen Ausflug ins Touriseum machten.

Ich bin noch nie im Touriseum gewesen und so habe ich die Möglichkeit zu einer Besichtigungstour gehabt, es war interessant.

Am Anfang war ich nervös, aber dann habe ich verstanden, dass es unnütz war, weil ich keinen Grund gehabt habe.

Ich danke allen vom Touriseum für diese Erfahrung und für die Sympathie, mit der sie mich empfangen haben.

Claudia De Demo, Schülerin der Scuola Professionale Provinciale per l’Artigianato, l’Industria e il Commercio “Guglielmo Marconi” in Meran

Zu Besuch im Touriseum

Schon auf dem Weg zum Touriseum machten wir erste Bekanntschaften mit dem Tourismus: Wir fuhren nämlich mit dem Bus zum Museum. Nach der Anreise kamen wir bis in den Vorhof von Schloss Trauttmansdorff, wo das Museum zur Geschichte des Tourismus in Südtirol untergebracht ist. Dort konnten wir ein Stück unseres Brotes essen. Vorher waren wir über eine Brücke gegangen und hatten ein Gruppenfoto geschossen.

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Wir erklommen die vielen Stiegen, welche uns zum eigentlichen Museum führten. Oben angekommen, mussten wir einen Button auswählen. Es gab zwei verschiedene und entsprechend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Noch schnell die Rucksäcke abgelegt und los ging es. Wieder mussten wir einige Stiegen erklimmen. Danach gelangten wir in einen Dachraum. Dort gab uns Frau Engl Gepäckskarten im alten Design, auf die wir Informationen schreiben konnten.

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Anschließend machten wir zu zweit uns auf eine Entdeckungstour durch das Museum. Dort waren wir fast allein! Was uns besonders gefiel, dort konnten wir unsere Karte „verstecken“. In der Gruppe und in Begleitung von Frau Engl wiederholten wir den Rundgang durchs Museum. Dort, wo eine Karte lag, gab sie uns genauere Informationen.

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Nach dem Beuch im Touriseum bestaunten wir noch kurz die Gärten von Trauttmannsdorff. Dort gab es eine Weile Pause. Nach einiger Zeit trafen wir uns wieder und traten die „Heimreise“ an. Noch schnell ein kleines Souvenir geholt und dann ab nach Hause. Und zwar mit dem Bus!

Max Kofler, 1B Mittelschule Naturns

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Eindrücke vom Touriseum

Der 11. Juni 2015… das Schuljahr schon abgeschlossen. Bereits wunderschönes Wetter und angenehm warme Temperaturen.  Nicht mehr lange und die Sommerferien stehen vor der Tür. Der Sommer ruft und hält schon vieles bereit. Die Vorfreude steigt mit jedem Tag. Doch bevor ich in den Sommer starte steht noch das Schulpraktikum auf dem Plan. Eine neue Gelegenheit die sich mir hier bietet. Ein zweiwöchiges Praktikum im Touriseum. Da die Zeit ein wenig knapp ist, versuche ich das Beste daraus zu machen und die kurze Zeit im Touriseum voll auszunutzen.

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Das Ambiente hier ist traumhaft schön. Das Touriseum befindet sich inmitten des botanischen Gartens von Schloss Trauttmansdorff. Hier ist man umgeben von imposanten Gartenanlagen und blühenden Wiesen.  Ein Arbeitsplatz mitten im Paradies. So mancher würde einen um dies beneiden.

Jeden Morgen begebe ich mich munter und gut gelaunt auf den Weg zum Touriseum. Jeden Tag warten neue Aufgaben und Herausforderungen, auf die ich gespannt bin. Nach einer etwas langwierigen Busfahrt und unzähligen Stufen habe ich dann endlich mein Ziel erreicht. Als Praktikantin erlebt man das Touriseum ganz anders, man kann es aus einem neuen, bisher unbekannten Winkel betrachten. Es öffnet eine völlig neue Welt. Einen Einblick hinter die Kulissen.

Einen Einblick, der den Besuchern verwehrt bleibt. Das Praktikum ist eine gute Chance und eine super Gelegenheit, um sich auf die Arbeitswelt ein bisschen besser einstellen zu können. Hier heißt es: Neue Dinge sehen, Neues lernen. Die Welt der Arbeit erkunden. Ja, dafür ist das Touriseum der ideale Ort.

Hier lernt man viel über die Geschichte Südtirols und über die Entwicklung des Tourismus. Über die Auswirkungen des Tourismus auf unser Land und noch vieles mehr. Wir durften an Führungen im Touriseum teilnehmen und in die Arbeit an der Rezeption und in der Verwaltung hineinschnuppern. Wir hatten immer viel Abwechslung, von Langeweile war keine Spur.

Die Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team. Alle wirken zufrieden mit ihrem Beruf. Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima und man merkt, dass hier alle motiviert bei der Sache sind. Jeder hat seinen Aufgabenbereich. Beweist jeden Tag Geduld und Können.

Ein freundlicher Empfang war für mich der perfekte Start in das Praktikum. Man hatte sofort das Gefühl, dass man willkommen ist und man fühlte sich hier gleich wohl. Hier hat man die Gelegenheit neue Menschen kennen zu lernen, ob Mitarbeiter oder Besucher des Museums.

Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass ich mein Praktikum hier machen durfte, um neue Erfahrungen zu sammeln und meinen Horizont zu erweitern.

Corinna Staffler

Praktikantin im Museum

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Meine Erfahrungen im Touriseum

DSC_1345 DSC_1355Dienstag, 9. Juni 2015

Es ist 8:00 Uhr morgens.

Bei angenehmen 19°C mache ich mich, wie jeden Morgen der vergangenen Woche, auf den Weg ins Touriseum.

Sogleich begebe ich mich durch Tor Nr. 4 in den Schlosshof, um dann weiter in den Verwaltungsbereich des Schlosses zu gelangen: mit dem Aufzug in den zweiten Stock und dann die versteckte Wendeltreppe in den Sissi-Räumen hoch ins 3. Stockwerk, welches den Besuchern verwehrt bleibt und daher nur für Mitarbeiter und Befugte zugänglich ist.

Dort empfangen mich freundliche Gesichter und der Duft von gutem Kaffee, der zweifelsohne an einem Morgen Gold wert sein kann. (Obwohl ich morgens  zugegebenermaßen gar keinen Kaffee trinke…)

Nachdem ich, wie bis jetzt fast jeden Morgen, dankend eine Tasse Kaffee abgelehnt habe, gehe ich in mein Büro, das eigentlich mehr einer Schlossbibliothek ähnelt und starte meinen Computer.

Der Bildschirm ist so riesig, dass ich bei meiner eher “spärlichen“ Körpergröße gar nicht mehr darüber hinaus sehen kann, wenn ich mich direkt vor ihn setze.

Aber eigentlich brauche ich den PC sowieso fast nie. Ich beschäftige mich meistens mit alten Büchern aus dem Archiv, da ich für ein neues Projekt bzw. eine neue Ausstellung recherchieren darf.

Die Recherche-Arbeit gefällt mir bis dato sehr gut, denn die alten Bücher haben zweifellos ihren Reiz, besonders wenn man sie in der Atmosphäre eines (teilweise) mittelalterlichen Schlosses durchstöbern darf.

Die ersten schwachen Sonnenstrahlen bahnen sich bereits langsam den Weg zum Schloss und lassen die Gärten ringsum in ihren prächtigsten Farben erstrahlen – kurz gesagt: der Ausblick von hier ist wirklich erste Sahne, jeder andere Büroangestellte würde vermutlich platzen vor Neid.

Das Touriseum wird von einem regelrechten “Dream- Team“ geleitet,  jeder einzelne von Ihnen bereichert das Touriseum Tag für Tag mit seinen Ideen, Einfällen und Fähigkeiten: Der eine begeistert die Besucher durch seine lässige und sympathische Art, der andere dekoriert – mit dem richtigen Auge fürs Detail – zwischendurch den Empfangsbereich und Innenhof immer wieder mal um, damit alles stets einladend für Gäste und Besucher ist und der nächste zaubert jedem Eintretenden durch Witz und Humor ein Lächeln ins Gesicht. Was will man mehr?

Bereits die Hälfte meines zweiwöchigen Praktikums im Landesmuseum für Tourismus habe ich bisher hinter mir. Ich glaube, ein bisschen werde ich die Zeit hier im Touriseum schon vermissen, wenn ich am Freitag das letzte mal durch Tor Nr. 4 hinaus gehe, auch wenn mein Praktikum hier nur von (zu) kurzer Dauer war.

Ich habe hier in der vergangenen Woche vieles über die Kurstadt Meran, die Entwicklung des Tourismus und dessen Sonnen- und Schattenseiten, sowie natürlich auch eine Menge Berufstechnisches gelernt – zwei Wochen Intensivunterricht wären nichts im Vergleich dazu.

Nun, jetzt ist es aber bereits fast 9 Uhr. Ich sollte mich so langsam wieder dem Bücherregal an meiner Linken widmen, denn die Zeit vergeht hier leider Gottes wie im Flug.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und der Empfehlung, das Touriseum auf jeden Fall zu Besuchen.

Innerhofer Johanna

Praktikantin im Touriseum

Logbucheintrag Tag 14

Wir schreiben den 14. November 2014. Die letzten Sonnenstrahlen dringen gerade durch das Fenster im 3. Stock des Touriseum.  Vor dem Computer sitzend lasse ich die letzten zwei Wochen mit einem Lächeln im Gesicht Revue passieren.

Mir kommt es vor als wäre es gestern gewesen, als ich am 3. November gespannt und ohne die leisesten Erwartungen das Touriseum betrat: Nicht etwa um das Landesmuseum für Tourismus als Gast oder Einheimischer zu besichtigen, sondern um mein Praktikum anzutreten.

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Im Büro wurde ich sogleich freundlich begrüßt.  Zwei Wochen lang erhielt ich einen Einblick in die verschiedensten Aufgaben eines Museumsangestellten: Ich durfte an einer Sitzung teilnehmen, Arbeiten im Depot verrichten, einer Einführung für russische Gäste und einer Fortbildung beiwohnen und sogar für die nächste Ausstellung recherchieren.

In der Gesellschaft des freundlichen und in Dialekt gesagt „hetzigen“ (lustigen) Team fühlte ich mich stets wohl und bewunderte ihr Wissen und den Ideenreichtum. Als Besucher des Museums ahnt man gar nicht wie viel dahinter steckt!

Leider vergingen aber die Tage wie im Flug und so ist heute bereits mein letzter Tag hier.

Doch ich gehe keineswegs mit leeren Händen nach Hause, denn im Laufe des Praktikums habe ich eine Menge gelernt sowohl berufstechnisch, als auch über Meran.

Eins ist mir gewiss: Ich werde diese zwei Wochen in Erinnerung behalten.

Stefanie Karnutsch (Praktikantin)

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Unser zweiwöchiges Praktikum im Touriseum

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Am 3. Juni war es so weit: unser Praktikum im Touriseum hat endlich angefangen. Aufgeregt stiegen wir gefühlte 1000 Treppen hinauf zum Schloss Trauttmansdorff und konnten es nicht mehr erwarten alle kennenzulernen. Im Büro angekommen, begrüßten uns viele lächelnde und freundliche Gesichter. Wir fühlten uns sofort wohl. Schon gleich am ersten Tag durften wir Ruth Engl bei einer Führung begleiten und ihr großes didaktisches Talent erkennen.  Anschließend konnten wir unsere Mittagspause in den wunderschönen Gärten genießen – wer hat schon so eine super Möglichkeit? Am Nachmittag konnten wir Margit, der Rezeptionistin an der Rezeption assistieren. Wir bekamen einen kleinen Einblick in die Technik des Touriseums, hießen viele Touristen willkommen und lernten natürlich auch Margit besser kennen. Unsere darauffolgenden Tage waren sehr abwechslungsreich und interessant. Wir durften an einer Führung durch die Gärten des Schloss Trauttmansdorff teilnehmen, bekamen einen sehr guten Überblick vom Touriseum, arbeiteten im Archiv (wo wir Einblicke in den Tourismu Tirols vor dem 1. Weltkrieg bekamen) und fühlten uns von Tag zu Tag integrierter. Zusammenfassend hat uns die Arbeit im Touriseum sehr gut gefallen und wir sind glücklich, dass wir diese Praktikumsstelle ausgewählt haben.

von Carolin Untersteiner und Franziska Stanzel

Zweimillionste Besucher(innen) kommen aus dem Pustertal

Das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus in Meran hat am Donnerstag den zweimillionsten Besucher seit seiner Eröffnung im Jahre 2003 begrüßt. Anna Galler und Anna Graf aus dem Pustertal freuten sich sehr über den prominenten Empfang im Schlosshof.

von links nach rechts: Landesrätin Sabina Kasslatter Mur, Anna Graf, Anna Galler, Bundesministerin Claudia Schmied, Vizedirektor Patrick Gasser, Museumsdirektor Paul Rösch

von links nach rechts: Landesrätin Sabina Kasslatter Mur, Anna Graf, Anna Galler, Bundesministerin Claudia Schmied, Vizedirektor Patrick Gasser, Museumsdirektor Paul Rösch

Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur überraschte zusammen mit der österreichischen Bundesministerin Claudia Schmied Anna Graf aus Pfalzen und Anna Galler aus St. Lorenzen mit einem Blumenstrauß, einer Familien-Jahreskarte für die Südtiroler Museen sowie einer Tasche mit Publikationen des Touriseums.

Am Samstag, 21. September beteiligt sich das Touriseum an der Langen Nacht der Museen. Dieser Abend bietet die einmalige Gelegenheit Schloss Trauttmansdorff und das Touriseum bis Mitternacht zu besuchen. Der Eintritt ist ab 19 Uhr frei.

Foto: Touriseum/Simon Staffler

„Was um alles in der Welt machst du im Touriseum?“

Diese Frage bekam ich in den letzten Tagen vor Beginn meines Praktikums des Öfteren zu hören. Meine Freunde, Kollegen, Bekannten, Eltern, eigentlich alle wollten wissen was ich denn de facto im Landesmuseum für Tourismus in Meran tun würde. Meine saloppe aber ehrliche Antwort: „Keine Ahnung“. Und so kam es, dass ich am 9. Juli die Pforten des Tor Nr. 4 um 8.30 Uhr in der Früh passierte um mich ins Ungewisse zu stürzen. Naja, so ganz ungewiss war es ja doch nicht, ich hatte mich ja zuvor schon im Touriseum vorgestellt und kannte einige Angestellte. Dennoch hatte ich arbeitstechnisch keinen blassen Dunst was mich erwarten würde. So stand ich da im Aufzug auf dem Weg in den dritten Stock des Schlosses, dahin wo Touristen keinen Zugang haben und nur die Landesangestellten hindürfen. Empfangen wurde ich dann prompt von den lachenden Gesichtern meiner zukünftigen Arbeitskollegen und gutem (!) Kaffee. Der Direktor Paul Rösch meinte scherzend etwas später während meines Praktikums zu mir „wir haben zwar kein Geld, aber dafür einen guten Kaffee“. Da kann ich ihm nicht widersprechen (und wer weiß ob Zweiteres in manchen Lebenssituationen nicht wichtiger ist als Ersteres?!). Das Einleben in die neuen Arbeitsrhythmen fiel mir nicht schwer, auch deshalb nicht, weil ich jeden Morgen von meinem Fenster im Büro aus direkt den ganzen botanischen Garten überblicken konnte. Während so mancher Angestellter anderswo in seinem Glaskäfig vor sich hin schwitzt, hatte ich in der Früh immer ein kühles und luftiges Büro (das eigentlich mehr einer Bibliothek ähnelt) und den ganzen Tag lang ein erfrischendes Dasein. Die Rahmenbedingungen für meine drei Monate als Praktikant waren also schon mal top. Zurück zur anfänglichen Fragestellung: Was ich denn nun mache? Um es mit den Worten meines Tutors zu formulieren: Alles ein bisschen. Das ist keineswegs gelogen! Um es im „Shopping-List“-Stil aufzuzählen: Ich nehme an Sitzungen teil, kann mich auf kreative Art und Weise einbringen, habe Recherchen und Katalogisierungen zu tätigen, Archivarbeit, Übersetzungen, Öffentlichkeitsarbeit, Nachforschungen, Betreuung der Online-Plattformen, betreibe Beratung und Verbesserungsvorschläge…und ich bin erst seit eineinhalb Monaten hier. Wer weiß was alles noch kommen wird! Bis dato gefällt mir mein Praktikum sehr gut und ich schätze es sehr, dass ich eigenständig arbeiten und mich einbringen kann. Auch herrscht im Büro eine enorme Flexibilität, welche ich sehr genieße und mir für meine zukünftigen Arbeitsstellen wünsche. Was ich aber am meisten an diesem Praktikum in Ehren halte ist der Fakt, dass ich jede Menge über meine Heimatstadt Meran dazulerne und (wieder-)entdecke. Alte Gebäude, Gesellschaften, längst vergessene Veranstaltungen & Events, vergangene Persönlichkeiten und ein Überfluss an Geschichts- und Tourismuskultur werden mir auf interessante und erfrischende Art und Weise beigebracht.
Was will man als wissensdurstiger Praktikant mehr?
Simon Staffler, Meran

Willkommen zurück!

Aufgepasst: Das Touriseum startet eine neue Aktion!
Zum 10-jährigen Jubiläum ist es unser Anliegen zur Abwechslung unsere BesucherInnen in den Mittelpunkt zu stellen. In den vergangenen Jahren sind viele Menschen aus Nah und Fern durch unser Schloss gewandert und haben sicherlich den einen oder anderen Eindruck mitnehmen können. Aber nicht nur. Was ist (mittlerweile) das typischte Accessoire eines modernen Touristen? Richtig, seine Digitalkamera. Jeder möchte gerne Fotos aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen um in einem zweiten Moment eine tolle Erinnerung an seinen Aufenthalt zu haben. Wir sind uns sicher, dass in 10 Jahren Touriseum eine Menge Fotos von unseren Besuchern entstanden sind und genau jene suchen wir jetzt! [singlepic id=104 w=320 h=240 float=]
Haben SIE Fotos von sich selbst vor/im/um das Touriseum. Ja? Dann schicken sie es uns doch zu! Wir verewigen SIE in unserem Museum. Mit der Aktion „Willkommen zurück“ wollen wir unseren Besuchern mehr Raum im Museum geben indem wir eine große Foto-Collage mit Besucherfotos aus den vergangenen Jahren im Eingangsbereich gestalten! Also, machen Sie mit und seien SIE einmal Teil eines Museums!
Die Fotos können uns via Mail unter touri@touriseum.it zugeschickt oder auf unsere Facebook – Seite gepostet oder als Privatnachricht versendet werden.

Wir vom Touriseum sind schon sehr gespannt auf die vielen Eindrücke!

Wunschobjekte

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Kirsten (links) und Kerstin haben unser Museum am Mittwoch besucht und waren begeistert.
“Alles hat uns so gut gefallen, es war wunderbar. Man kann im Museum viel anfassen und alles hat die richtige Bandbreite”. Ganz besonders gefällt uns natürlich der Schlusskommentar dieser zwei sympatischen Damen: “Das ist wahrscheinlich das beste Museum das wir bisher besuchen durften”.
Auf die Frage, was sie denn gerne aus dem Museum mit nach Hause nehmen würden, antworten die zwei Ladies aus dem Erzebirge (Sachsen) unisono: “Die Sissi-Statue!”

Vielen Dank für den Besuch und weiterhin viel Freude am Erkunden!

Interview geführt von
Simon Staffler
(Praktikant)