Eindrücke von meinem Praktikum im Touriseum

Wie für jeden Schüler der FOS – der dritten und vierten Oberschulklasse – begann am 03.06.2019 mein zweiwöchiges Betriebspraktikum. Dieses Jahr habe ich mein Praktikum im Touriseum absolviert.


An meinem ersten Tag war ich etwas aufgeregt, da ich nicht wusste, ob ich alle Aufgaben die mir zugeteilt werden, schaffen kann. Auch das Ambiente war im ersten Moment ein bisschen einschüchternd. Es ist nämlich nicht üblich, in einem Schloss mit Aussicht auf einen wunderschönen Garten zu arbeiten, indem sogar einmal die Kaiserin und Königin „Sissi“ gelebt hatte. Doch schnell war meine Aufregung und meine Bedenken verschwunden, als ich von allen Mitarbeitern freundlich begrüßt wurde. Auch die Aufgaben die mir zugeteilt wurden konnte ich immer mit Bravour meistern und falls ich doch bei etwas unsicher war konnte ich immer Fragen stellen. Zusätzlich hatte ich noch das Glück, dass eine weitere Praktikantin ihr Praktikum im Touriseum absolvierte.

Ich bin mir sicher, dass mein Arbeitsplatz so manche meiner Mitschülerinnen vor Neid platzen ließe. Ich hatte mein eigenes Büro mit vielen Fenstern und meine Mittagspause konnte ich in den wunderschönen Gärten von Schloss Trauttmannsdorf verbringen.

Persönlich fand ich sehr gut, dass ich bereits am ersten Tag schon eine Liste mit all meinen Aufgeben bekam. So wusste man schon ein bisschen was auf einem zukommen wird. Meine auszuführenden Arbeiten waren immer sehr abwechslungsreich, was mich eigentlich sehr überraschte. Ich dachte immer in einem Museum zu arbeiten wäre eine langweilige und monotone Arbeit. Doch das Praktikum im Touriseum hat es mir anders bewiesen und mich positiv überrascht. Von Schulführungen, alten Texten scannen und Arbeit an der Rezepten war alles dabei. Jeden Tag gab es eine neue Herausforderung. Das Praktikum war für mich sehr abwechslungsreich und interessant, da man einen Einblick bekommen hat, was vor und hinter den Kulissen eines Museums so abläuft.

Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen und ich konnte viele tolle neue Erfahrungen sammeln.

Hiermit möchte ich mich auch noch einmal bei allen Mitarbeitern des Touriseum bedanken, da ich dank ihnen ein wunderschönes Praktikum absolvieren konnte, das mit immer in Erinnerung bleiben wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Hannah Mairhofer, Schülerin der FOS in Meran, Klasse 4TS2

Saisonstart nach der Winterpause: Wir öffnen unsere Tore!

Liebe große und kleine Besucher,

Der Countdown läuft!

Durch sein aufschlussreiches und vergnügliches Erlebnismuseum lädt unser Schloss zu einer spannenden Reise durch 200 Jahre Tourismusgeschichte im Alpenraum ein.

Hier möchten wir euch zwei sympathische und vergnügliche Attraktionen vorstellen, die unsere kleinen und großen Gästen besonders schätzen:

Das Hotel Fantasia: Ein Hotel in Miniatur, ausgestattet mit einer reichen Guardarobe historischer Kleider zum Anprobieren, die jeden Besucher in kürzester Zeit in die Rolle einer Hofdame, eines Gentlemans, einer Kellnerin oder eines Zugführers schlüpfen lassen. Darüber hinaus stehen für unsere kleinen Gäste Malhefte zum Malen oder Zeichnen bereit.

Das Südtirol-Spiel: Der größte Tourismus-Flipper der Welt führt große und kleine Spieler in zahlreiche Orte, die Südtirol humorvoll mit Ironie und Überraschungen präsentieren. Durch mechanische Hebel katapultiert jeder Spieler Kugeln auf das Spielfeld und trifft dabei auf bewegliche oder vertonte Szenen. So taucht er in eine Welt zwischen Almen, Skifahrern, Seen und Bergen ein, genießt eine Marende mit Speck oder stimmt mit einem Jodler ein. Der 10 Meter lange, von einem Grödner Schnitzer angefertigte Holzflipper erwartet euch!

…Liebe Gäste, wir eröffnen unsere Tore am 1. April 2019 wieder.

Mein Praktikum

Am 18. Februar des heurigen Jahres begann ich als Praktikant im Schloss Trauttmannsdorf beim Touriseum zu arbeiten. Von Anfang an ging es steil heran und ich musste gleich mehrere Treppen besteigen bevor ich im Büro ankam.

Ich wurde unmittelbar sehr freundlich von allen Mitarbeitern und meinen zukünftigen Arbeitskollegen begrüßt und positiv willkommen geheißen. Dadurch dass das Museum für Besucher und Touristen geschlossen war, hatte ich mehrere detailliertere Einblicke hinter den Fassaden des Schlosses, welches echt faszinierend ist und konnte einiges über die Geschichte und Hintergründe Merans und des Schlossmuseums erfahren und ein bisschen hinter den Kulissen stöbern.

Die meiste Zeit war ich in der Bibliothek, welche sehr tiefgründig ist und breitflächige Themen beinhaltet. Dort nahm ich verschiedene kleine Arbeiten an, wie z.B. Bilder sortieren, alte Bücher und Reiseführer verräumen oder ich musste Daten in Excel Tabellen eingeben. Die Arbeiten waren sehr ergiebig und vielfältig, ich war unter anderem auch im graphischen Bereich tätig, indem ich Schilder oder Buttons für die Ausstellungen vom Museum hergestellt habe.

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei meinen Mitarbeitern bedanken, die stets freundlich waren und mir immer ein gutes Gefühl vermittelt haben.

Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Tutorin, Ruth Engl für ihre Unterstützung und Hilfe bedanken.

Moritz, Schüler des Sprachengymnasiums Meran 4.B

Mein zweiwöchiges Praktikum im Touriseum

Am Montag, den 19. Februar startete ich mein zweiwöchiges Praktikum im Touriseum. Bevor ich im Büro ankam, musste ich erst die steile Auffahrt hinaufgehen. Vom Büro aus hatte ich dann eine wunderschöne Aussicht über Meran und das Etschtal.

Meine Aufgaben im Touriseum waren abwechslungsreich und sehr interessant. Ich musste z.B. Buttons erstellen und Adressen aus einem alten Adressbuch von 1894 in einer Excel Tabelle anlegen. Das war sehr interessant und ich fand viel über die Geschichte von Meran und Umgebung heraus.

Die zwei Wochen vergingen wie im Flug und ich möchte mich herzlichst bei den freundlichen Kollegen bedanken, die stets sehr freundlich, hilfsbereit und bereit zu helfen waren.

Und ganz besonders möchte ich mich bei Frau Engl Ruth bedanken, die mich in dieser Zeit betreut und mir bei Problemen stets geholfen hat.

Leah Reiterer

Rezension zur Sonderausstellung „Auf die Pässe, fertig, los!“

„Auf die Pässe, fertig, los!“ hieß es in der Saison 2017* im Touriseum. Die Sonderausstellung in der Remise von Schloss Trauttmansdorff drehte sich ganz um die touristische Eroberung der Alpenpässe. Der Europäische Ethnologe Dieter Kramer hat die kurvenreiche Passstraße ins Touriseum erklommen und eine Rezension dazu verfasst.

* Die Sonderausstellung “Auf die Pässe, fertig, los!” wird auch in der kommenden Saison von 30. März bis 4. November 2018 gezeigt!

 

“Starke Gefühle”, Tourismus in der Prosperitätsgesellschaft und globale Krisen

Dieter Kramer

Zweirad und Auto sowie der Tourismus stehen im Vordergrund, wenn im späten 19. und im 20. Jahrhundert Alpenpässe zu autogerechten Straßen ausgebaut werden. Sie sind wichtiger als militärische Interessen und Handel. Am Beispiel von Südtirol wird erkennbar, wie mit dem individuellen Mobilitätstourismus der Pass-Übergang mit inszenierter Landschaft „starke Gefühle“ hervorruft und zum Erlebnis wird. Die Entwicklung der Verkehrsmittel vom Fahrrad zum Auto sowie die Infrastruktur von Straßen und Beherbergung verändern Lebensweise und Regionen. Das südtiroler Touriseum in Meran regt mit einer Ausstellung über die Passstraßen dazu an, nachzudenken über positive und negative Auswirkungen des Tourismus. Wie der Tourismus in Strategien der sozialökologischen Transformation der Lebenswelt in Richtung auf Nachhaltigkeit eingefügt werden kann, wird in der aktuellen Tourismuswissenschaft nur unzureichend reflektiert… Weiterlesen

150 Jahre Brennerbahn

Keine Blasmusik, keine Festreden, kein Böllerschießen: Ohne jede Feierlichkeit ging am 24. August 1867 die Brennerbahn in Betrieb. Im Juni war in Mexiko Kaiser Maximilian, ein Bruder Franz Josephs, erschossen worden. Österreich befand sich in Hoftrauer. Auf die Eröffnung der Brennerbahn wies deshalb nur ein schlichtes Zeitungsinserat der Südbahngesellschaft hin.

200 Tote für 125 Kilometer

Beim Bau der Bahnlinie über den Brenner waren 20.600 Arbeiter beschäftigt, ca. 14.000 kamen aus Italien. Sie lebten in Baracken entlang der Strecke. Die Arbeit war extrem schwer, die Ernährung mangelhaft, für die Sicherheit wurde wenig getan. Die Zahl der Todesfälle an der Brennerstrecke wurde auf über 200 geschätzt, genaue Zahlen gab es nie.

Zwei Schleifen als Attraktion

An der Brennerbahn wurde, wo immer es möglich war, auf teure Stützmauern und aufwändige Viadukte verzichtet. Mit nur 22 Tunnels und zehn Brücken kostete sie nur halb so viel wie die Semmeringbahn. Zur Überwindung der Höhendifferenz wurden an der Nord- und Südrampe zwei lange Schleifen eingezogen. Diese Kehrtunnel bei St. Jodok und im Pflerschtal galten als technische Sensation.

Ein teures Vergnügen

Dank der kürzeren Fahrzeiten war das Reisen im Zug zwar preisgünstiger als in der Kutsche. Doch auch das Vergnügen der Bahnreise konnten sich nur Wohlhabende leisten. Eine einfache Fahrt II. Klasse von Innsbruck nach Bozen kostete fünf Gulden – den Wochenlohn eines Arbeiters.

Soirées dansantes im Deuster-Saal

Dieser Festsaal entstand 1898/99 durch die anspruchsvolle Erweiterung des Osttraktes des Schlosses unter Friedrich von Deuster aus Bayern (Schlossbesitzer ab 1896/97) und wurde in neubarockem Stil ausgestattet, mit einem porphyrverkleideten Kamin und Stuckornamenten. Die Eckputten auf dem Gesims unter dem freskierten Spiegelgewölbe, die durch ihre Attribute die Schönen Künste symbolisieren, bezeugen immer noch von den amüsanten Soireen, die hier stattgefunden haben müssen und von denen in der Presse des frühen 20. Jahrhunderts berichtet wird, dass sie manchmal um 9 Uhr begannen und erst nach 2 Uhr endeten. Alles in diesem Saal weist auf die Lebensfreude hin: Eine der Amoretten beobachtet zufrieden ihr eigenes Spiegelbild, eine andere spielt mit gekreuzten Beinen Flöte, eine weitere spielt heiter die Äolsharfe, während die letzte, ihre Füße fröhlich bewegend, Pinsel und Palette in den Händen hält. Weitere Putten auf dem Gesims in der Mitte, zwei pro Längsseite, schwingen paarweise ein herabhängendes Blumen- und Blätterband. Das Ganze wird von dem zentralen Fresko des Apollon mit den Grazien zur Vollendung gebracht.

Das Echo der einstigen Musik- und Dichtungsabende hallt noch in diesem jetzt fast leeren Raum. Heute beleben ihn  Museumsbesucher und Museumsbesucherinnen.

Francesca Taverna

Das Morgen von gestern – Zukunftsvision einer Reise nach Meran

Ein von der Meraner Zeitung unter dem Titel „Meran in zehn Jahren“ abgedruckter Brief von 1907 bringt uns zurück in die Zukunft. Er zeigt, wie sich ein Reisender Meran vor genau 100 Jahren vorstellte – sein Morgen ist unser Gestern.

Meraner Zeitung vom 14. April 1907

Verfasst im Jahr 1907, berichtet der anonyme Reisende von „wesentlichen Veränderungen“, die zehn Jahre später „den Reiz des früher schon so schönen und der Gesundheit zuträglichen Meran noch erheblich gesteigert“ hätten: Von Berlin aus ist Meran bequem mit der Eisenbahn zu erreichen – durch einen fünf Kilometer langen Tunnel unter dem Jaufen hindurch und dann durch den Küchelberg zum Meraner Bahnhof. Damit die Bahn die extremen Höhenunterschiede zwischen Sterzing und St. Leonhard überwinden kann, wird sie elektrisch betrieben. Die Kraft dazu wird aus einem gewaltigen Elektrizitätswerk gewonnen, für das man die Passer direkt oberhalb der Gilfenklamm mit einer 40 Meter hohen Mauer aufgestaut hat. Von dieser aus bietet sich ein herrlicher Blick auf den künstlichen See, der von Motor- und Ruderbotten belebt wird und noch dazu zu einer Verbesserung der Luftfeuchtigkeit in der Kurstadt beiträgt.

„War Meran schon früher schön“, schreibt der anonyme Verfasser, „so hat es verstanden, sich nicht nur auf der Höhe zuhalten, sondern sich den gesteigerten Ansprüchen der Neuzeit und der Erholungsbedürftigen anzupassen.“

Inv. Nr. 4080943, Sammlung Touriseum

Eine Zukunftsvision, die sich möglicherweise sogar bewahrheitet hätte, wäre da nicht etwas ganz anderes dazwischengekommen. Hätte der Reisende Meran im Jahr 1917 besuchen wollen, so wäre ihm das nicht einmal erlaubt worden. Der damalige Bürgermeister, Josef Gemaßmer hatte nämlich in genau diesem Jahr verordnet, dass nur mehr in Meran Ansässige die Kurstadt betreten durften. Denn Meran war zu einer Lazarettstadt geworden und die Lebensmittel wurden knapp. Die Einheimischen sahen nicht länger ein, warum sie für ihr Essen anstehen mussten, während den in den Meraner Hotels verbliebenen Kurgästen immer noch Speisen aufgetischt wurden.

… Erster Weltkrieg anstatt Bootsfahrten auf der Passer…

Ausstellungskatalog, erhältlich im Touriseum

(Mehr über den Tourismus im südlichen Tirol während des Ersten Weltkriegs gibt’s in unserem Ausstellungskatalog „Tourismus & Krieg“.)

Ein gelungener Schulabschluss

Am 6. Juni startete das langersehnte Praktikum im Touriseum und somit das Ende des Schuljahres. Als ich zu Beginn des Praktikums die Treppen des Schlosses emporstieg, wurde ich herzlich von meinen zukünftigen Mitarbeitern empfangen und willkommen geheißen. Ich durfte in den ersten Tagen an Führungen durch die Gärten und durch die Ausstellungen teilnehmen, um mich mit meinem neuen Arbeitsumfeld bekannt zu machen. Es herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima und ich wurde Stück für Stück in die Tätigkeiten des Touriseums eingeführt. Ich konnte außerdem Erfahrungen in vielen verschieden Bereichen sammeln. Die Arbeit war abwechslungsreich und interessant, ich wurde sogar oft zur Beurteilung mancher Elemente eingesetzt und konnte Verbesserungsvorschläge vorbringen. Die anderen Mitarbeiter waren stets hilfsbereit und erklärten mir immer ganz genau was ich zu tun hatte und wir konnten gut zusammenarbeiten. Das Praktikum war für mich eine sehr positive Erfahrung und ich habe mich auch persönlich dadurch weiterentwickelt.

Ich bedanke mich für die Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit mit dem Team des Touriseums!

Fabian Frei, FOS 3TS3

Ein Ofen mit Fernblick

Dem heutigen Betrachter mag die vergangene Welt vielleicht ein bisschen langweilig erscheinen, denn es gab lange keine Möglichkeit, große geographische Distanzen in kurzer Zeit zurückzulegen, keine Stromversorgung und demzufolge auch keinen Fernseher und keine Internetverbindung. Wie haben sich die Menschen also über andere Kulturen informiert? Oder wie haben sie sich am Abend von den Mühen des Tages erholt, wenn sie nicht auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen konnten?

Das Lesen eines Buches scheint die beste Antwort auf diese Frage zu sein, die Gäste von Schloss Trauttmansdorff verfügten allerdings über eine sehr fantasievolle Alternative: den Kachelofen im sogenannten Kaisersaal.

Es handelt sich dabei um einen ganz speziellen Ofen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, welcher in seiner Struktur an eine kleine überkuppelte Architektur erinnert. Ursprünglich im Besitz der Familie von Schneeburg ist dieser Ofen vermutlich von Schloss Rubein nach Schloss Trauttmansdorff gelangt und man kann sich leicht vorstellen, dass er auch auf die einstigen Bewohner des Kaiserzimmers eine große Faszination ausübte.

Seine Kacheln zeigen nämlich blautönige Menschen in orientalischen Trachten, die nach Angabe ihrer Herkunft betitelt werden, wie z.B. „Indianer“ oder „Frau aus Damasco“, und vor einer stilisierten Landschaft stehen. Als Vorlage für diese Darstellungen diente ein Kostümbuch aus dem Jahre 1581, das heute in der Französischen Nationalbibliothek aufbewahrt wird. Besonders interessant ist die Kacheldarstellung der „Türkischen Prinzessin“, die ein langes Kleid, feine Ohrringe und eine eigenartige, längliche Kopfbedeckung trägt, sowie einen kleinen, gefiederten Stab in der rechten Hand hält. In der Buchvorlage ist diese Figur mit einem noch prachtvolleren Kleid bekleidet und sogar als „Camille des türckischen keysers solymans tochter“ bezeichnet. Außerdem sind auf anderen Ofentäfelchen Fruchtgehänge und langgezogene Blätter aller Art vorhanden, sowie in den quadratischen Feldern zwischen größeren Kacheln Grotesken und Satyrköpfe, die sehr karikaturistisch wirken.

Welche Fülle an Details die Bewohner des Kaiserzimmers beobachten und welche exotischen Reisen sie nur mit einem Blick unternehmen konnten! Viel besser als ein Fernseher. Und im Winter beheizbar.

Francesca Taverna