„Newly built fashionable Garage and Oil station“

Ein besonderer Neuzugang in der Sammlung des Touriseums: Inventarnummer 4105709

Es handelt sich um einen Werbeprospekt in englischer Sprache des Hotel & Pension “Goldene Rose” (Sterzingerhof) in Sterzing, vermutlich aus den 1920er Jahren. Als Besitzer ist Ludwig Obexer angeführt. Der Prospekt verrät, dass das Hotel sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet war, 50 Zimmer, eine Auto-Garage und eine Benzin- und Ölstation (Tankstelle) hatte und Mitglied mehrerer Automobil- und Touristen-Clubs war. Es wirbt als günstiger Halt für Automobilreisende von und nach den Dolomiten, Brenner, Jaufen, Bozen, Mendelpass etc.

“…newly built fashionable Garage (boxes), Benzin and Oil station, Distributor automatic for benzine, Private autos (…) Convenient Station for Dinner for Auto tourists to and from the Dolomites, Brennero, Jaufen, Bolzano, Mendel pass etc.”

Weiters wird auf die neu gebaute Jaufenstraße hingewiesen, die als Bob – Bahn und Tobogganing genutzt werden kann. Skier und Bobs werden an Gäste verleihen.

“For Winter sport Ski and Bobsleigh are at the disposal of the guests.”

Karin Maringgele – Sammlung Touriseum

Wie sich die Gastwirte entlang der Straßen nach und nach auf die neue Klientel der Automobilfahrenden einrichteten und vieles mehr erfährt ihr in unserer aktuellen Sonderausstellung „Auf die Pässe, fertig, los!“ und im dazugehörigen Buch “Die touristische Eroberung der Alpenpässe”, erhältlich an der Rezeption des Touriseums.

Im Ei auf Reisen

Der Kühlschrank- und Motorradhersteller Iso aus Bresso bei Mailand präsentierte 1953 auf dem Automobilsalon in Turin ein seltsames Gefährt. Es war kaum länger als ein Motorrad, die hinteren Räder standen eng beisammen und zum Ein- und Aussteigen ließ sich das Vorderteil samt Lenkrad zur Seite klappen. Das ulkige Ding mit dem Namen Isetta kam zunächst in kleiner Stückzahl in Italien auf den Markt, in eigenen Varianten auch in Frankreich, Brasilien und später auch in England. Als 1954 BMW die Lizenz zum Nachbau erwarb, wurde es schnell zum Symbol beginnender deutscher Reiselust.

Die Isetta bot zwar nur zwei Fahrgästen Platz, und auf dem Motorkasten hinter den beiden Sitzen ließ sich allenfalls ein sehr kleiner Koffer verstauen. Doch das rollende Ei schutzte vor Wind und Regen, lief in der Ebene uber 80 Stundenkilometer schnell, den Brenner hinauf immerhin noch 40 und erreichte zuverlässig die noch leeren Strände des Mittelmeers. Zudem kostete die Isetta deutlich weniger als ein Volkswagen. Aber schon 1959, als mit dem Bau der Brennerautobahn begonnen wurde, kündigte sich das Ende der Isetta an: Mit gestiegenem Einkommen bevorzugten die Deutschen lieber größere Autos. 1962 stoppte BMW nach uber 160000 Stück die Produktion des Kleinwagens und stieg in die sportliche Mittelklasse ein.

Bis heute aber ist die Isetta ein Symbol der Fünfziger.

Ein schöner Frühlingsanfang

Es war in ein Montag, genauer gesagt Montag der 6. März 2017, als ich das große Glück hatte mein Praktikum im Schloss Trauttmansdorff in Meran zu beginnen. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Ich durfte während des Praktikums in der Mittagspause alleine im Garten den Frühling genießen. Ich danke meiner Lehrerin, dass sie mich für diese Praktikumstelle ausgewählt hat, somit konnte ich meine Arbeitserfahrung im Touriseum erweitern. Es ist schön, an einem Ort zu arbeiten, wo man willkommen ist und freundlich aufgenommen wird. Meine Arbeitskollegen waren immer sehr liebenswert und hilfsbereit, aber vor allem geduldig. Meine Kaffeepausen waren sehr entspannend, ganz besonders, wenn ich mit meinen Arbeitskollegen zusammen war. Ich hatte sehr viele tolle und witzige Momente, an die ich mich gerne erinnere. Trotz mancher Schwierigkeit während der Arbeit haben mir meine Arbeitskollegen immer wieder geholfen und wir haben zusammen eine Lösung gefunden. Ich fühlte mich wie in einem Team und bekam ein Gefühl von Gemeinschaft. Ich wurde akzeptiert wie ich bin und das schätze ich sehr, Freundlichkeit und dazu noch Hilfsbereitschaft findet man selten. Ich durfte auch einen Tag in die Verwaltung schauen, um zu erfahren, was sie dort so alles machen, und die liebe Anna zeigte mir den schönen Garten.

Ich bedanke mich beim ganzen Trauttmansdorff-Team, vor allem bei Ruth Engl für die ganze Unterstützung und die schönen Erinnerungen.

Ich komme schon bald wieder!;)

Aischa Aharam

Das Klo auf Reisen

Mögen wir auf Reisen all die unangenehmen Dinge des Alltags hinter uns lassen – dem Gang zur Toilette können wir uns zu keiner Zeit entziehen. Dabei hat sich das stille Örtchen, ähnlich wie das Reisen selbst, im Laufe der Jahrhunderte stark verändert.

bild03Besonderen Komfort beim Verrichten der Notdurft erlaubten den Adeligen des 18. Jahrhunderts sogenannte Leibstühle. Einige waren tragbar oder gar zusammenklappbar und ermöglichten den noblen Reisenden auch unterwegs den gewohnten Luxus. Ungewöhnliche Formen sollten diskret die Funktion des Möbels verbergen. Nicht verschönern konnte man den Gestank, der aus den Leibstühlen quoll. Um ihm ein wenig entgegenzuwirken, füllte man die Gefäße mit Wasser.

Als im frühen 19. Jahrhundert längst ein hoher Komfort wie elektrisches Licht in allen Zimmern, Rauch- und Musiksalons sowie ein Lift zum Standard der größeren Hotels zählten, entstanden in den Grand Hotels die ersten Etagentoiletten. bild01Private WC-Räume empfand man noch nicht als notwendig. Die illustren Gäste des Karerseehotels wie Arthur Schnitzler oder Agatha Christie benutzten bis in die 1920er Jahre dasselbe Klosett. Besonders fortschrittlich war das Grand Hotel Penegal auf der Mendel, das seinen Gästen in jedem der 200 Zimmer bereits vor 1910 ein „Privatbad“ bot.

bild05Der Nachttopf prägte lange Zeit den Reisealltag. Solange die Hotels noch keine oder nur wenige Toilettenanlagen besaßen, verrichteten die Gäste ihr Geschäft auf diesen Schüsseln. Jeden Morgen wurden die im Nachtkästchen verstauten Töpfe vom Hotelpersonal entleert.

Die Toilettensituation blieb in den kleineren Südtiroler Hotels lange Zeit unverändert. Im Jahr 1972 unterstützte die Landesregierung mit dem Bädergesetz den nachträglichen Einbau sanitärer Anlagen. Auf den verbesserten Komfort sollte im Jahr 1978 der Werbeslogan „Südtirol – fließend Deutsch und Warmwasser“ hinweisen. Mit der Einführung der 4098340Klassifizierung von Beherbergungsbetrieben in den 1980ern wurde das Bad im Gästezimmer zu einem wichtigen Kriterium und gehörte bald zum Standard.

Evelyn Reso

Nichts als Trauben

Die Traubenzeit hat begonnen. In Meran hat der Verzehr von Weintrauben eine lange Tourismusgeschichte.

trinkkurwandelhallemeranunapodzimpdf„Die Traubenkur gebraucht man bei trägem Stuhlgange, unregelmäßiger Gallenabsonderung, in der Vollblütigkeit des Unterleibs, bei Augen- und Ohrenleiden, Bluthusten, Verschleimungen…“*

Die Einnahme sollte schon am frühen Morgen beginnen, begleitet von mäßiger Bewegung. Der tägliche Konsum war bis auf drei Kilo zu steigern, am besten ohne jede andere Mahlzeit.s25c-416082911130-2

„Man beginnt mit einer Traube, saugt den Saft aus den Beeren, ohne zu viel Luft dabei zu verschlingen und sucht Kerne so viel aus möglich zu entfernen.“*

Auf den Spazierwegen wurden den Kurgästen Papiertüten gereicht – mit der Ermahnung, die leer gesaugten Traubenschalen nicht auf den Boden zu spucken.

Anfangs aß man zur Kur weiße Trauben direkt aus den Weinäckern; später setzte sich wegen der dünneren Schalen die blaue Vernatsch-Traube durch, die man ab 1851 im neuen „Cursaal“ bezog.

mez_1896_09_27_14_object_660077*Meraner Reisefuhrer, 1837.

Ins Rentamte zum Bade ….

„Gelegenheit zu warmen und kalten Bädern findet man in der Stadt im Rentamte beim Rentbeamten Möser …“, schreibt Beda Weber in seinem Reiseführer über „Meran und seine Umgebungen“ von 1845, als Nachdruck 2007 vom Touriseum herausgegeben.

lauben_1342_2webDamit war das fürstliche Thurn und Taxis’sche Rentamt in den Meraner Berglauben gemeint, dessen Hauptaufgabe die Abwicklung der Einnahmen aus dem fürstlichen Grundbesitz war.

20 – 40 Kreuzern kosteten kalte und warme Vollbäder, die in Marmorbassins bereitet wurden, berichtet Hugo Knoblauch 1867 in seinem Meran Reiseführer. (Für diesen Betrag kaufte man 1870 ca. 1,25 kg bzw. 2,5 kg Mischbrot.)

Der Kurgast konnte im Rentamt jedoch nicht nur baden. Der historisch interessierte Tourist konnte hier auch eine Sehenswürdigkeit besichtigen: „In der daselbst befindlichen Hauskapelle wurde die letzte Gräfin von Tirol, Margarethe, mit Ludwig von (Bayern – ) Brandenburg am 10. Februar 1342 getraut“, schreibt Knoblauch weiter.

Die Jahreszahl 1342 ist noch heute zu sehen und befindet sich unter dem Erker des Laubenhauses mit der derzeitigen Hausnr. 68. Sie erinnere an die „folgenschwere zweite Hochzeit der Margarethe (…), die dort stattfand“, so Josef Rohrer 2007 im Reiseführer „Meran kompakt“.

Und nun die Quizfrage: Wo genau befand sich das Thurn und Taxis’sche Rentamte?

Ein Tipp: Das Laubenhaus beherbergte ab den 1990er-Jahren bis 2011 eine umfangreiche Sammlung von Accessoires, ausgewählten Alltagsgegenständen und Kleidern.

Karin Maringgele

 

Neues aus unserer Sammlung: Die Pension Deutsches Haus in Meran

Werbeprospekt der Pension Deutsches Haus in Meran, Anfang 20. Jh., mit einem Foto des Hauses flankiert von den Initialen der Besitzerin „M H“ für Marie Hampl.

Werbeprospekt der Pension Deutsches Haus in Meran, Anfang 20. Jh., mit einem Foto des Hauses flankiert von den Initialen der Besitzerin „M H“ für Marie Hampl.

Dank einer Nachfrage des Frauenarchivs Bozen zu Frau Marie Hampl habe ich in unserem Depot gestöbert.

Ich fand nicht nur ein Kochbuch mit handgeschriebenen Rezepten und vielen eingelegten Zetteln, das auf der ersten Seite den Eintrag „Marie Hampl Pens. Sandhof“ trägt, sondern zwei weitere. Eines trägt den Eintrag „Marie Petrmichel Deutsches Haus“ und eines enthält viele Zettel und Briefe an Frau Hampl mit Rezepten und lieben Grüßen an ihre Mutter.

Frau Marie Hampl, geborene Petrmichel, meist aber Petermichl geschrieben, führte seit ca. 1895 die Pension Deutsches Haus in Meran an der Winterpromenade, die sie 1902 auch kaufte. Sie übernahm die Pension von ihrer Mutter, Louisa Petermichl, geborene Klička, die seit ca. 1866 im Haus war, zuerst als „Hausbesorgerin“ oder „Haushälterin“, dann als „Wirtin“.

All dies erfährt man aus dem „Fremdenbuch“ der Pension Deutsches Haus, das sich dank der Dauerleihgabe von Herrn Eberlin in unserer Sammlung befindet. Die handschriftlichen Einträge der Gäste vermitteln ein wirklich lebendiges Bild des Pensionslebens aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.

4083291blogHier erzählen die Gäste sehr viel über sich selbst und über ihre Beziehung zur „liebenwürdigen, aufmerksamen, umsichtigen Wirtin“, Frau Louisa Petermichl. Gäste aus Böhmen freuen sich, bei einer Landsmännin wohnen zu dürfen, für Gäste aus Polen, die aus gesundheitlichen Gründen öfters ins Ausland reisen mussten und sich bereits zum sechsten Mal einquartierten, wurde die Pension eine zweite Heimat. Während ihres Aufenthaltes zählten sie gar 28 Landsleute im Haus.

“An der Tafel des Hauses sieht man oft vereint Gäste aus aller Herren Länder u. Reichen. Manchmal herrscht ein Sprachengewirr, gar bunt. Mein liebes Deutsch tritt bescheiden in den Hintergrund.” reimt ein anderer Gast 1895 ins Fremdenbuch.

Leider wurden die Gästebücher später eher zu Gäste – Listen, mit Ankunfts- und Abreisetag, Geburtsdatum und Wohnort, wo die persönlichen Mitteilungen leider meist fehlen.

Für alle, die wieder mal Kurrentschrift lesen möchten, hier der Eintrag der Gäste aus Böhmen.

Viel Spaß! ;-)))

Karin Maringgele

 

 

Reise durch die Zeit

Schloss Trauttmansdorff ist ein Ort des permanenten Entdeckens. Jedes Mal, wenn ich durch die hängende, mit Blumen ausgeschmückte Brücke zu den Administrationsräumen des Touriseums hinaufgehe, bietet sich mir eine  gewaltige Erscheinung: die kleine, stille Burg empfängt mich mit ihren steilen Treppen und von Efeu umwucherten Balkonen. Jeden Tag finde ich eine neue bezaubernde Ansicht, einen neuen neogotischen Spitzbogen, eine neue Form und ich bleibe mindestens eine Minute still im Gang stehen, in Gedanken versunken. Es gibt Orte, in denen der Wind der Geschichte ständig weht. Und es gibt Personen- wie die Mitarbeiter im Touriseum- die in der Lage sind, die vergangenen Ereignisse dem Publikum auf lebendige Weise zu vermitteln und etwas Neues zu schaffen. Als Kunstgeschichtestudentin freue ich mich immer, wenn ich sehe, dass eine neue kuratorische Methode entwickelt und mit der Raumgestaltung und Objektepositionierung experimentiert wird. Man könnte sich fragen, ob ein sehr modernes Konzept der Ausstellungsgestaltung, das sich vieler medialer Zubehöre bedient, mit dem historistisch umgebauten Schloss harmonisch zusammenleben kann. Man könnte in der Tat meinen, dass die historisierenden und auch ein bisschen romantisierenden Absichten des letzten Schlossherrn, Friedrich von Deuster, mit der aktuellen Technologie des Museums überhaupt nicht vereinbar sind. Das denke ich aber nicht. Meiner Meinung nach steht das heutige Anliegen dem ehemaligen sehr nah, und zwar etwas Vergangenes wieder zu beleben und sichtbar zu machen. Die blauen Koffer des Touriseums sind also zu Bestandteilen des Schlossgeländes geworden und führen den Besucher bis zum Innenhof. An den Wänden im unteren Treppenhaus leiten die Zitate von wichtigen Persönlichkeiten über den Tourismus- zum Teil sehr ernst, zum Teil sehr ironisch- das Thema ein und zeigen die Vielfalt an Aussagen, die diesbezüglich formuliert werden können. Bevor ich die Dauerausstellung  des Touriseums besucht habe, kannte ich einen wichtigen Teil der Vergangenheit nicht, ich hatte keine Ahnung von dem, was zum heutigen Tourismusbetrieb geführt und welche Konsequenzen eine solche Entwicklung für das tägliche Leben hervorgebracht hat.

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Da es sich um einen Bereich handelt, der sich ständig weiterentwickelt, müssen die Leute, die sich damit beschäftigen immer informiert sein und sich auf dem Laufenden halten. Das hat mir besonders gut gefallen, denn ich habe Menschen kennengelernt, die genau aus diesem Grunde sehr weltoffen sind und Freude an ihrer Arbeit haben.

Meine Aufgaben hier waren die verschiedensten – ich habe an der Rezeption mitgeholfen, in der Bibliothek Informationen für die nächste Sonderausstellung recherchiert, Postkarten und Prospekte inventarisiert, Bilder eingescannt, Texte übersetzt, etc. Ich habe viel gelernt und alles wurde mir jedes Mal mit netten Worten erklärt.

Zum Schluss möchte ich hinzufügen, dass Museen  Institutionen sind, die einen enormen kulturellen Beitrag leisten und die versuchen, Inhalte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Daher sollte man nie vergessen, wie viele Überlegungen und Arbeit hinter einer Ausstellung stecken und jede Möglichkeit ausnützen, am kulturellen Leben teilzunehmen.

Ich empfehle allen Reisenden, die den eigenen Horizont erweitern möchten, das Touriseum zu besuchen.

Herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen meines Praktikums beigetragen haben,

Francesca

Frische Luft, schöne Aussicht und hohe Berge: Das verbinden Touristen/-innen mit Alpin- bzw. Bergpässen

Woran denken Südtirol-Reisende als erstes, wenn sie mit Alpin- bzw. Bergpässen konfrontiert werden? Anhand einer örtlichen Umfrage in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff hat der Praktikant Simon Dietl versucht, dies herauszufinden.

Im Rahmen der im Jahr 2017 stattfindenden Ausstellung „Auf die Pässe, fertig, los!“ des Südtiroler Landesmuseums für Tourismus – Touriseum führte der Praktikant Simon Dietl unter den Besucher/-innen der Gärten von Schloss Trauttmansdorff eine Umfrage zur Wahrnehmung von Alpin- bzw. Bergpässen durch. Dabei versuchte er, herauszufinden, welche Wörter, Empfindungen und Erfahrungen Touristen/-innen mit Pässen assoziieren. Das Ergebnis der Umfrage: Die Mehrheit der befragten Touristen/-innen verknüpfte mit Alpin- bzw. Bergpässen natürliche oder immaterielle Begrifflichkeiten, wie beispielsweise Luftreinheit, Aussicht, Berg, Prächtigkeit, Ruhe und Gelassenheit, wohingegen nur wenige auf Begriffe des Verkehrswesens, wie etwa Straßen, Fahrzeuge oder Verkehr verwiesen.

Bei ihren Assoziationen berief sich die Mehrheit der Befragten auf spezifische persönliche Erfahrungen. Nur wenige konnten sich an keine erlebten Erfahrungen erinnern, verwiesen demnach also auf eine Allgemeinheit der gesammelten Erfahrungen. Letztere lassen sich allerdings nicht geografisch eingrenzen, da die befragten Touristen/-innen sehr viele verschiedene Pässe besichtigten und zwar verstreut auf den gesamten mitteleuropäischen Alpenraum.

Schlagwörter

Die Gesamtheit der befragten Touristen/-innen stammte aus dem mitteleuropäischen Raum: Zu den signifikantesten Herkunftsländern zählten laut der durchgeführten Umfrage der Reihenfolge nach Deutschland, Italien, England, die Schweiz, Österreich und Belgien. Im Hinblick auf die geografische Streuung der befragten Touristen/-innen innerhalb eines Landes kann man festhalten, dass die Mehrheit derselben aus Ortschaften in relativer Nähe zum Alpenraum stammte. Das Durchschnittsalter der befragten Touristen/-innen betrug rund 65 Jahre und die Altersspannweite 47 Jahre.

(sd)

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Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage zu den Alpin- resp. Bergpässen

von Simon Dietl

Anlässlich der im nächsten Jahr stattfindenden Ausstellung „Auf die Pässe, fertig, los!“ des Südtiroler Landesmuseums für Tourismus – Touriseum hat der Praktikant  Simon Dietl in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff eine Umfrage zu Alpin- resp. Bergpässe durchgeführt, bei der die empirischen Begleiterscheinungen von befragten Touristen/-innen zu denselben – einerseits anhand von aussagekräftigen Schlagworten, andererseits mittels mitgeteilter persönlicher Erfahrungen – als Vorbereitung für die Organisation ebendieser Ausstellung stichprobenartig festgehalten wurden.

Simon

Das Instrument der Umfrage war eine vom Praktikanten Simon Dietl konzipierte Tabelle, anhand derer die Touristen/-innen nach ihrer Herkunft, ihrem Alter, fünf für sie greifbare, konkrete Begrifflichkeiten sowie ihren persönlichen Erfahrungen im Hinblick auf Alpin- resp. Bergpässe befragt wurden. Die Anzahl der befragten Touristen/-innen lässt sich auf schätzungsweise 65 Personen datieren, obgleich nur 30 davon dazu bereit waren, Informationen im Hinblick auf ihre Wahrnehmung von Alpin- resp. Bergpässe zu offenbaren und mithin an der Umfrage teilzunehmen.

Von den gesamten befragten Touristen/-innen stammen 16 aus Deutschland, sieben aus Italien, drei aus England, zwei aus der Schweiz und jeweils einer aus Österreich und aus Belgien. Das arithmetisch-numerische Durchschnittsalter der befragten Touristen/-innen beträgt 64,7 Jahre und die Altersspannweite beträgt 47 Jahre ausgehend von einem Höchstalter von 83 Jahren und einem Mindestalter von 36 Jahren.

Der durchschnittlich befragte Tourist aus Deutschland ist 56,97 Jahre alt und die Altersspannweite beläuft sich hierbei auf 44 Jahre, und zwar ausgehend von einem Höchstalter von 83 Jahren und einem Mindestalter von 36 Jahren. Auffallend ist bei der Auswertung der mit Alpin- resp. Bergpässe verbundenen Konnotationen von deutschen Touristen/-innen die Dominanz der Begrifflichkeiten der Natur mit einer numerischen Häufigkeit von 32: Während man meinen könnte, dass mit Pässen eher Straßen, Fahrzeuge oder Verkehr assoziiert wird, verbinden die befragten Deutschen mit einer relativen Häufigkeit damit eher Begrifflichkeiten der Natur. Die drei in diesem Zusammenhang am häufigsten vorkommenden Begriffe der natürlichen Gegebenheiten sind Luftreinheit, Berg und Sonnenschein und die am häufigsten gezählten Tätigkeiten in der Natur sind Wanderung, Skifahrt und Skilanglauf.
Im Hinblick auf die Auswertung von persönlichen Erfahrungen auf Alpin- resp. Bergpässen lässt sich konstatieren, dass von den befragten Touristen/-innen aus Deutschland sechs keine nennenswerten Erfahrungen an Pässen gemacht, fünf eine spezifische Erfahrung erlebt haben und fünf sich an keine spezifische Erfahrung erinnern, aber ihre Erfahrungen an Alpin- resp. Bergpässe im Allgemeinen zusammenfassend darlegen können. Zusätzlich dazu lässt sich aus der erzielten Stichprobe herauslesen, dass der Großteil der befragten deutschen Touristen/-innen der Gärten von Schloss Trauttmansdorff aus dem Süden und dem Westen Deutschlands stammt. Die in dieser Hinsicht vier signifikantesten Bundesländer sind Nordrhein-Westfalen, Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

GeoHerkunft

Der durchschnittlich befragte italienische Tourist ist 53 Jahre alt und die Altersspannweite beläuft sich hierbei auf 33 Jahre, ausgehend von einem Höchstalter von 73 Jahren und einem Mindestalter von 40 Jahren. Interessant bei der Auswertung ist das Faktum, dass alle sieben befragten Touristen/-innen mit Ausnahme einer Person Alpin- resp. Bergpässe absolut nicht mit dem Verkehrswesen in Verbindung bringen, sondern entweder auf Begrifflichkeiten der Natur oder auf immaterielle Werte verweisen. Die drei häufigsten Begrifflichkeiten der Natur sind erneut Luftreinheit, Panorama und Schnee. Anders als die deutschen Touristen/-innen verbinden die befragten Italiener Alpin- bzw. Bergpässe nicht mit Tätigkeiten in der Natur. Mithin hat keiner der befragten italienischen Touristen/-innen zum Zeitpunkt der Durchführung der Umfrage Substantive, wie beispielsweise Wanderung, Skifahrt oder Radtour als Konnotationen angeführt.
Im Hinblick auf die Auswertung der persönlichen Erfahrungen von italienischen Touristen/-innen an Alpin- resp. Bergpässen kann man festhalten, dass von den sieben befragten italienischen Touristen/-innen vier keine nennenswerten persönlichen Erfahrungen und zwei eine spezifische Erfahrung an einem bestimmten Pass gemacht haben, wohingegen einer sich an keine spezifische Erfahrung erinnert, aber trotzdem auf seine allgemeine Erfahrung bezüglich der Alpin- und Bergpässe verweist.

Das Durchschnittsalter der befragten englischen Touristen/-innen beträgt 62,67 Jahre und die Altersspannweite beläuft sich hierbei auf 18 Jahre, ausgehend von einem Höchstalter von 73 Jahren und einem Mindestalter von 55 Jahren. Auffallend ist bei der Auswertung der Ergebnisse der Umfrage die Korrelation im Hinblick auf die konnotative Wahrnehmung zu Alpin- resp. Bergpässen von italienisch- und englischsprachigen Touristen/-innen. Die befragten Touristen/-innen beider Sprachgruppen assoziieren mit Alpin- resp. Bergpässen entweder natürliche oder immaterielle Begrifflichkeiten, ohne dabei an die Tätigkeiten in der Natur zu denken. Die in dieser Hinsicht am häufigsten angeführten Begrifflichkeiten der Natur sind Landschaftspflege, Luftreinheit und Sonnenschein.
Bezug nehmend auf die gesammelten persönlichen Erfahrungen von englischsprachigen Touristen/-innen an Alpin- resp. Bergpässen, konstatiert der Praktikant mit einer gewissen Verblüffung, dass jeder/jede der befragten Touristen/-innen sich an persönliche Erfahrungen an Pässen erinnern kann. Alle befragten Personen haben entweder eine spezifische persönliche Erfahrung erläutert oder ausgehend von allen gemachten Erfahrungen auf eine empirische Allgemeinheit verwiesen.

Aufgrund der numerischen Beschränktheit der Touristen/-innen aus den Herkunftsländern Schweiz, Österreich und Belgien sowie der Wichtigkeit bezüglich des zielführenden Charakters der schriftlichen Auswertung der Umfrage zu den Alpin- und Bergpässen hat sich der Praktikant dazu entschieden, ebendiese Staaten unter dem Sammelbegriff „andere europäische Länder“ zusammenzufassen.
Der/die durchschnittliche Tourist/-in aus der Kategorie „andere europäische Länder“ ist 70,83 Jahre alt und die Altersspannweise beläuft sich hierbei auf 18 Jahre, und zwar ausgehend von einem Höchstalter von 83 Jahren und einem Mindestalter von 65 Jahren. Nennenswert ist bei der Auswertung der Umfrage zu Alpin- resp. Bergpässen die ambivalente Wahrnehmung derselben von Touristen/-innen aus der Kategorie „andere europäische Länder“: Wohingegen die befragten Touristen/-innen aus der Schweiz und aus Belgien Alpin- resp. Bergpässe eher mit Begrifflichkeiten der Natur in Verbindung bringen, assoziiert der/die Tourist/-in aus Österreich damit eher Begriffe des Verkehrswesens. Die in dieser Hinsicht am häufigsten vorkommenden Begrifflichkeiten der Natur sind Luftreinheit, Aussicht und Schnee und die signifikantesten Begriffe des Verkehrswesens sind Kurve, Verkehrsanbindung und Verkehrsintensität.
In Bezug auf die Auswertung von persönlichen Erfahrungen von Touristen/-innen aus der Kategorie „andere europäische Länder“ kann man feststellen, dass jeder der befragten Touristen/-innen persönliche Erfahrungen an Pässen preisgegeben hat. Drei Touristen/-innen aus der Kategorie „andere europäische Länder“ haben entweder eine spezifische, positiv oder negativ konnotierte Erfahrung an einem bestimmten Pass zusammenfassend geschildert oder ausgehend von ihrer subjektiven Wahrnehmung an verschiedenen Pässen auf eine Allgemeinheit verwiesen.

Abschließend und in Anbetracht der erlangten Impressionen, Informationen und Erfahrungen der befragten Touristen/-innen aus diversen europäischen Herkunftsländern im Hinblick auf ihre empirische Wahrnehmung von Alpin- resp. Bergpässen konstatiert der Praktikant, dass die drei mit Abstand größten Herkunftsländer der die Gärten von Schloss Trauttmansdorff besuchenden Touristen/-innen Deutschland, Italien und England sind, obgleich auch Touristen/-innen aus Österreich, Belgien und der Schweiz zu Besuchern zählen. Zusätzlich dazu kann schlussbetrachtend festhalten werden, dass die gesamten Touristen/-innen ausgehend von der Analyse des Durchschnittsalters der 30 befragten Touristen/-innen, tendenziell einer hohen Altersgruppe angehören. Die Sprachgruppen der Touristen/-innen betreffend, kann man eine Dominanz von natürlichen Begrifflichkeiten bei deutschen Touristen/-innen, eine Dominanz von natürlichen und immateriellen Begriffen der italienischen Touristen/-innen, eine Korrelation im Hinblick auf die Wahrnehmung von Alpin- resp. Bergpässen zwischen italienischen und englischen Touristen/-innen und eine ambivalente Wahrnehmung von Alpin- resp. Bergpässe bei Touristen/-innen aus anderen europäischen Herkunftsländern konstatieren.

Betriebspraktikum im Touriseum

Das für alle Schüler/-innen der dritten und vierten Klassen der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie FOS Meran verbindliche Betriebspraktikum vom 06. Juni – 17. Juni 2016 hat mir trotz meiner distinguierten Art und meiner hohen Erwartungen sehr gut gefallen.

Als ich am Montag, den 06. Juni um 8:15 Uhr meine curriculuminterne Praktikumstätigkeit antrat, wurde ich bereits im dritten Stock des Touriseums empfangen, den Mitarbeitern/-innen nacheinander vorgestellt und in meinen Arbeitsplatz eingewiesen. Im Verlauf meines Praktikums arbeitete ich an einem separaten, sich im Büro der Mitarbeiterin Ruth Engl befindenden Schreibtisch in der örtlichen Bibliothek. Die mir für die Erfüllung der zu verrichtenden bürokratischen und archivischen Tätigkeiten zur Verfügung gestellten Hilfsmittel waren ein Mac Desktop-Computer, zahlreiche Schreibutensilien und DIN-A4-Blätter sowie ein relativ großer Schreibtisch. Zum Zeitpunkt meiner Ankunft im Büro der Mitarbeiterin Ruth Engl konstatierte ich aufgrund von negativ konnotierten persönlichen Erfahrungen an einer anderen Praktikumsstelle die Sauberkeit, Ordnung und mithin Angemessenheit meines Arbeitsplatzes mit einer gewissen Genugtuung. Dadurch konnte ich sofort nach der anfänglichen Einführung mit der Abarbeitung der zu verrichtenden Tätigkeiten beginnen, und zwar mit der computergestützten Erstellung einer Verteilerliste anhand des Programms Microsoft Excel 2011 sowie der Durchführung einer Internetrecherche zu Museen und Ausstellungen über Alpin- resp. Bergpässe. Sowohl der polygonale Schreibtisch als auch der dazugehörende Schreibtischstuhl ermöglichten mir ein stundenlandes ergonomisches Sitzen und trugen so dazu bei, dass ich den Arbeitsplatz nie mit Rückenschmerzen verlassen musste.

Während meines Praktikums hatte ich regen Kontakt zu deutsch- resp. italienischsprachigen Mitarbeitern/-innen, die stets einen freundlichen Umgangston pflegten, sich an das im Touriseum geltende Reglement hielten und durch ihr leicht erkennbares Interesse am Tourismus des gesamten Alpenraumes sowie dessen Wandel im Lauf der Jahrhunderte für eine angenehme und förderliche Arbeitsatmosphäre sorgten, von der ich als arbeitswilliger, interessierter Praktikant sehr profitieren konnte. Besonders vernommen habe ich das fundierte Interesse einiger Mitarbeiter/-innen bei der Besichtigung von geschenkten Objekten zweier Mitarbeiterinnen vonseiten Dritter: Als die Mitarbeiterin Dr. Karin Maringgele der Mitarbeiterin Ruth Engl den neu aufgenommenen, beschichteten Picknickkoffer Englands des 19. Jahrhunderts zeigte, bezeichnete letztere denselben als „einfach entzückend“, wobei ihrer Stimme diesbezüglich eine euphorische Begeisterung zu entnehmen war. Das Arbeitsverhältnis zwischen mir als Praktikanten und den im Touriseum arbeitenden Mitarbeitern/-innen basierte nicht auf dem Prinzip der kategorischen Über- resp. Unterordnung, sondern es war geprägt von Wertschätzung, Achtung und Respekt. Letzterer wichtiger Aspekt lässt sich nicht nur empirisch, sondern auch sprachlich zweifellos belegen: So verwendete die Mitarbeiterin Evelyn Reso Ph.D. nämlich ausnahmslos die konditionale Form des Verbs können, als sie mir Arbeitsaufträge gab und bat mich in dieser Hinsicht immer fragend, ob ich beispielsweise eine Recherche zum Thema „Automobilbekleidung und Mode“ anstellten könnte.

Simon

Ungeachtet des Faktums, dass ich mir im Zuge der Absolvierung meiner Praktikumstätigkeit ein Büro mit der Mitarbeiterin Ruth Engl teilte, wurde ich von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Evelyn Reso Ph.D. betreut, die bereits vor neun Jahren während ihres Bachelorstudiums der Europäischen Ethnologie im Touriseum zu arbeiten begann und demnach mit den örtlichen Räumlichkeiten, der Organisation und dem Aufgabenbereich äußerst vertraut ist. Zwar hat die Mitarbeiterin ein separates Büro, aber dennoch war dies für sie kein Hindernis für ihre ständige Unterstützung beim Auftritt von Fragen, Unsicherheiten oder Fehlern. Evelyn Reso Ph.D. war trotz ihrer Vollzeitbeschäftigung ständig darauf bedacht, mir bei etwaig auftretenden Komplikationen zielführend zu helfen: Dementsprechend unterstützte sie mich beispielsweise bei der Durchführung einer computergestützten Recherche zu Museen und Ausstellungen über Alpin- resp. Bergpässen und gab mir wichtige Informationen sowohl im Hinblick auf die Konzeption und die Auswertung eines Umfragebogens über die Konnotationen von Touristen/-innen zu Alpin- resp. Bergpässen als auch in Bezug auf die Verfassung eines sprachlich ansprechenden Pressetextes für die Homepage. Abgesehen von ihrer Hilfsbereitschaft, ihrer Höflichkeit und ihrer fachlichen Versiertheit versuchte sie stets, meinen Arbeitsalltag so abwechslungsreich und spannend wie möglich zu halten: Von der konzeptuellen Erstellung einer Verteilerliste bis hin zur Durchführung zahlreicher wissenschaftlicher Recherchen im Internet waren meine Tätigkeiten sonach sehr unterschiedlich, verschiedene Kompetenzbereiche abdeckend und interessant. Zusätzlich dazu sorgte die Mitarbeiterin Evelyn Reso Ph.D. ständig dafür, dass mir in den zwei Wochen meines Betriebspraktikums so viele Einblicke wie möglich gewährt wurden – und das mit Erfolg: Während meines relativ kurzen, aber aufschlussreichen Aufenthalts habe ich Einblicke in die verschiedenen Räumlichkeiten des Touriseums (Empfangsbereich, Räume/Ausstellungen, Remise), in das Bibliothekswesens und das Archiv, in die Rezeption, in die Fülle der wissenschaftlichen Forschungsschriften und Publikationen sowie in die Pflanzenwelt und die organisatorische Einteilung der verschiedenen Abschnitte der Gärten von Schloss Trauttmansdorff erhalten.

In konklusiver Anbetracht der obig erläuterten Beobachtungen, Zustände und Fakten konstatiere ich die Wahl des Touriseums als Anlaufstelle meines curriculuminternen Betriebspraktikums retrospektiv betrachtet mit einer gewissen Zufriedenheit. Da mir mein Betriebspraktikum im Touriseum aufgrund des mir zugewiesenen sauberen und ordentlichen Arbeitsplatzes, der Höflichkeit, Freundlichkeit und fachlichen Kompetenz der Mitarbeiter/-innen, der angenehmen Arbeitsatmosphäre, des positiven Arbeitsverhältnisses zu den einzelnen Mitarbeitern/-innen, der fachlich kompetenten Betreuung und meines abwechslungsreichen Arbeitsalltages sehr gut gefallen hat, intendiere ich, ein erneutes, allerdings extracurriculares Praktikum im Touriseum im Juli des Jahres 2016 anzutreten.

Simon Dietl

Praktikant im Touriseum