Mein Praktikum 2.0 im Touriseum

Ich hatte das große Glück nach dreieinhalb Jahren, ein zweites Mal ins Touriseum zu kommen und ein erneutes Praktikum zu absolvieren. Gleich am ersten Tag hab ich festgestellt, dass sich hier seit meinem ersten Aufenthalt (Frühjahr 2016) nicht viel verändert hat. Lediglich sind ein paar neue Objekte in der Dauerausstellung dazugekommen und ich durfte einige neue sehr nette Arbeitskollegen kennenlernen und mit ihnen zusammen arbeiten. Gleich am Nachmittag meines ersten Arbeitstages hatte ich das Gefühl, dass ich nicht vor so langer Zeit hier war, sondern vor gefühlt nur ein paar Wochen. Meine große Vorfreude die ich hatte, wurde absolut nicht enttäuscht und ich bin jeden Tag mit Freude zur Arbeit gekommen. Auch war wie bereits beim ersten Mal die Arbeitsstimmung immer super gut.

Meine Arbeitstage waren mit spannenden Aufgaben bestückt. So durfte ich unter anderem bei der Organisation einer Buchvorstellung mithelfen. Wir haben einen Flyer erstellt, den ich dann auch an einem Nachmittag im „Außendienst“ in der Innenstadt von Meran an vielen unterschiedlichen Orten (Cafés, Geschäften, Kurverwaltung, etc.) verteilt habe. Auch habe ich noch nach einigen interessanten Informationen für die beiden Vortragenden recherchiert. Bei der Generalprobe war ich auch dabei und konnte durchs Zuhören und Beobachten noch einige Tipps geben. Am Abend der Buchvorstellung hab ich dann noch mitgeholfen den Raum herzurichten.

Eine andere Aufgabe bestand darin, dass ich in der Bibliothek die Zeitschriften und auch alte Pressetexte aus einem großen Album katalogisiert habe. Da war es sehr spannend zu entdecken, welche unterschiedlichen Themen in den Texten und den Zeitschriften behandelt wurden. Einige Artikel musste ich mir dann doch auch aus Neugierde durchlesen… J

Auch durfte ich wieder ein paar Einsätze an der Rezeption übernehmen und bin täglich einmal vormittags und nachmittags durch den Parcours gegangen, um zu schauen ob alles funktioniert und ordentlich aussieht.

Eine weitere Aufgabe war, dass ich an der Entwicklung einer neuen Vermittlungsaktion für die Grundschule mitarbeiten durfte. Leider war die Zeit aber zu kurz und so konnte ich lediglich nur wenige Überlegungen dazu beitragen. Ich hätte schon liebend gern bisschen mehr an der Entwicklung der neuen Aktion mitgearbeitet…

Wie so oft rannte die Zeit so dahin und die vier Wochen vergingen viel zu schnell… Sehr gerne wäre ich definitiv noch länger geblieben, aber leider muss ich zurück nach Deutschland und zur Uni, denn große Dinge werfen ihren Schatten voraus. Aber auf jeden Fall habe ich mich sehr gefreut, ein zweites Mal an diesem wunderschönen Ort zu arbeiten und bin sehr dankbar für diese erneute Zeit, die ich hier verbringen durfte!! Es wird sicher nicht mein letzter Besuch gewesen sein!

Franziska Franik, Münster

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